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Diese Fehler gilt es bei einem Umzug zu vermeiden

Autor: Jasmin Sehic Veröffentlicht am: Oktober 5, 2020 Kategorie: Umzugstipps Aktualisiert: 5. Oktober 2020 Lesezeit: 3 minuten
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Jasmin Sehic

Umzugsexperte seit 2005.
Diese Fehler gilt es bei einem Umzug zu vermeiden

Bei jedem Umzug können Fehler passieren und nicht selten resultieren sie daraus, weil der Tag zu stressig geworden ist. In diesem Beitrag werden wir einige Beispiele auflisten und entsprechende Maßnahmen schildern, sodass Sie hiervon bei Ihrem Umzug verschont bleiben.

Zu wenig Umzugskartons

Wenn Sie alle paar Jahre umziehen, dann wird es Ihnen schwerfallen die richtige Menge an Umzugskartons zu schätzen. Wir können Ihnen empfehlen, dass Sie 10 bis 20 Umzugskartons mehr kaufen als ursprünglich geplant. Damit sind Sie stets auf Nummer sicher.

Vor allem am Wochenende werden Sie das Problem haben, dass Sie schnell und unkompliziert weitere Umzugskartons kaufen können. Von Privat auf eBay Kleinanzeigen oder anderen Plattformen ist je nachdem auch nicht so ratsam und darauf ist auch keinesfalls verlass.

Eine Alternative könnte auch sein, dass Sie mit einem Umzugsunternehmen einig werden. Sie können nämlich vorschlagen, dass mehr Kartons geliefert werden, aber eben nur die verbrauchten berechnet werden. Je nach Auslastung und Kapazität ist das in der Regel möglich.

Halteverbotszone nicht eingerichtet

Die Halteverbotszone nicht einzurichten ist tatsächlich ein großer Fehler, der insbesondere in Großstädten zu erheblichen Problemen führen können. Eine Halteverbotszone erspart nämlich Laufwege, wodurch sich die Halteverbotszone sozusagen wie von selbst finanziert.

Wenn der Umzugswagen nur wenige Meter weiter steht, dann entsteht ein weiterer Zeitaufwand von circa zwei oder drei Stunden. Wenn Sie die Umzugsfirma nach Stunden bezahlen, dann zahlen sie das doppelte oder dreifache des eigentlichen Preises. Die Halteverbotszone kostet mit Genehmigung, Schilder und Aufstellung je nach Stadt bis zu 150 Euro.

Schlüssel verloren aufgrund von Stress

Vor allem bei Stress und Hektik entstehen Fehler und einige davon könnten auch sehr teuer werden. Es ist gar nicht so selten, dass die Kunden sogar ihre Schlüssel verlieren beziehungsweise sich aussperren. Es ist ratsam, dass die Haustürschlüssel nicht sichtbar im Auto verwahrt werden.

Eine alternative wäre es auch, dass die Schlüssel stets in der Tasche bleiben oder ein Zweit- beziehungsweise Drittschlüssel vorsichtshalber bei den Nachbarn oder bei Freunden liegt. Das könnte bis zu 200 Euro sparen.

Zudem gibt es auch noch sehr dubiose Anbieter, welche sich die Notsituation zunutze machen und einen Mondpreis verlangen. Dadurch entstehen wieder Streitigkeiten, die eigentlich zu vermeiden gewesen wären.

Wir empfehlen stets den Schlüsseldienst Adler aus Karlsruhe. Bei diesem Schlüsseldienst können Sie einen Schlüssel nachmachen lassen oder den Notfallservice in Anspruch nehmen.

Zu wenige Umzugshelfer

Wenn Sie den Umzug in Eigenregie planen, dann müssen Sie auch damit rechnen, dass Sie möglicherweise zu wenige Umzugshelfer organisiert haben. Andererseits müssen Sie auch damit rechnen, dass die Freunde unter Umständen absagen.

So zeigen unsere Erfahrungen, dass von fünf Umzugshelfern höchstwahrscheinlich nur drei kommen werden. Bei einem größeren Haus oder einer großen Wohnung ist das ein Problem, denn damit verzögert sich der ganze Umzug nochmals um mehrere Stunden. Ihnen steht es auch frei, die Umzugshelfer von einem Experten zu erhalten. Sprechen Sie uns gerne hierauf an.

Keinen Abstellplatz gemietet

Häufig passiert es auch, dass das gesamte Umzugsgut nicht in die neue Wohnung und in den Keller passen. Es könnte auch sein, dass gewisse Möbel nochmal anderweitig untergebracht werden müssen, damit diese infolge verkauft werden können. Die Einlagerung von Möbeln bieten wir in Karlsruhe und Umgebung an.

7 Kommentare

  • Hanna Adams

    Vielen Dank für diesen Ratgeber zum Thema Umzug. Ich helfe im nächsten Jahr meinen Eltern bei Ihrem Umzug, die beiden ziehen aus Ihrem Haus in eine Wohnung in die Stadt, dementsprechend haben Sie leider Möbel, die Sie nicht mitnehmen können aufgrund von Platzmangel, wir müssen uns also darum sorgen, dass diese dementsprechend gelagert werden auf Zeit. Wir werden wahrscheinlich ein Umzugsunternehmen beauftragen. Bei dem Aufwand wird uns viel Arbeit abgenommen.

  • Nina Hayder

    Ich möchte umziehen. Dank des Artikels weiß ich nun, dass ich darauf achten sollte, dass ich genügend Umzugskartons habe. Der Rest der Möbel wird von einem Umzugsunternehmen übernommen.

  • Lea Mühlich

    Wir planen demnächst auch einen Umzug. Ganz sicher, ob wir das selbstständig machen sollten oder mit einem Umzugsunternehmen, waren wir uns bisher nicht. Gut zu wissen, dass Erfahrungen zeigen, dass von fünf Umzugshelfern höchstwahrscheinlich nur drei kommen werden. Dann brauchen wir wahrscheinlich doch ein Umzugsunternehmen.

  • Dennis Becker

    Mein Onkel ist derzeit auf der Suche nach einem Unternehmen für Umzüge. Dabei ist es gut zu wissen, dass man ausreichend Umzugskartons und Helfer einplanen sollte. Ich hoffe, dass er einen passenden Anbieter finden wird.

  • Emma

    Ich danke Ihnen für die hilfreichen Informationen zum Umzug. Wir haben ein neues Haus gekauft und hoffen, dass wir Ende des Jahres umziehen können, wenn wir die Schlüssel bekommen. Es ist ein guter Tipp, genügend Leute zu finden, die beim Umzug helfen können. Mein Vater darf zum Beispiel LKWs fahren, er könnte also selbst einen Transporter fahren. Außerdem haben wir das Glück, dass wir viele Freunde haben, die wir um Hilfe bitten können.

  • Nina Hayder

    Ich möchte bald umziehen. Gut zu wissen, dass man rechtzeitig auch eine Halteverbotszone einrichten sollte. Es ist nicht so einfach, eine Übersiedlung zu organisieren.

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